Oberkörper von deutscher Meisterin kunstgerecht gefesselt


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Dann führten die Häuptlinge ihn fort, an den blutroten Pfahl; zum letzten Male suchten seine Augen den Heimweg über die Berge.

Hatte auch der ganze Stamm sich zum festlichen Schauspiel versammelt, vor dem Ernst der Männer gehörte er den Darbietungen der unbefiederten Jugend.

Bedroht, bezielt, leicht gestreift durfte er werden, um keinen Preis getroffen. Die Burschen machten ihre Sache gut; ein einziger Pfeil ritzte seine Wange, und ein Messerwurf schürfte ihm eine Klinge breit Haut vom Halse.

Mit einbrechendem Abend wurde er losgebunden und nach der 59 Ratshütte gebracht; dort durfte er bei Speis, Trank und bewachtem Schlaf in Ruhe den Fortgang seines Sterbens erwarten.

Am zweiten Tage diente er den erwachsenen Kriegern zum Ziel. Still und hart, unbeirrt von den Finten seiner Peiniger, stand er am Pfahl. Scheinbar offenen Blickes schaute er den Feinden in die wilden Fratzen; in Wahrheit aber starrte er aus toten Augen durch sie hindurch, durch Wälder und Berge hinab nach einem einsam sturmumrauschten Haus, durch des Hauses Balken hinein ins Flackern und Weben der Feuerstatt, und tief in seiner Finsternis brannte bang wie der Mutter späte Bibelkerze nur noch ein schmales blasses Licht: Betty!

Seine kleine liebe Betty! Er antwortete gar nicht. Klein-Betty mit unterspülter Uferscholle stürzte in den fahlen Schmelzgischt des Roanoke; eine todblasse Betty in seinem tröstenden Arm schluchzte und bebte vor der getöteten bunten Schlange; Betty auf stillem Brautritt durch glitzernden Waldfrühlingsmorgen umschlang ihn im Sattel, und gegen sein eigenes Herz pochte das ihre; Betty fern daheim sieht die Wolken ziehen, die Vögel reisen, die Büsche treiben, und Tag um Tag 60 altert und ermüdet ihre treue Hoffnung.

Da erhob sich der Häuptling und ging; seine zornige dunkle Hand zuckte nach Waffe, das Todesurteil war gesprochen. Er erkannte die Bedeutung.

Starke, lang aneinandergeknotete Riemen hingen mit zwei losen Enden vom Kopf des Baumstumpfes herab.

An dieser Schleife mochte er im Rund der nah und näher geschobenen Brände den Pfahl so lange umkreisen, bis er erstickend zusammenbrach und noch lebendigen Leibes im Glutatem des Feuers verschwelte.

Nun stand er im Ring. Ohne zu zucken, ertrug er den zersetzenden Schmerz, starr wie sein düsterer Peiniger. Sein Körper litt, seine Gedanken schweiften hoch mit den Wolken.

Dunkles Murmeln lief durch das wilde Volk. Frei zum ersten Male seit schwüler Ewigkeit; frei zum letzten Weg, zum Todestanz um den Pfahl, zur Flucht in die besseren Jagdgründe.

Der Häuptling, über den Reisigwall hinausgesprungen, gab das Zeichen. Er horchte: nach 61 den Wäldern hinüber auf den tiefbrausenden Frühlingssturm, in seine Glieder hinab auf das einströmende Blut.

Hellauf durchflammt, knatterte und sauste das entzündete Prasselgezweig. Noch war von Hitze nichts zu verspüren.

Ein vereinzelter Pfeil huschte im Rauch vorüber und verschwirrte im getroffenen Pfahl; ein tückisches Beil wirbelte plötzlich schattenhaft im Dampf, zur letzten Not konnte er ihm ausweichen.

Nun fühlte er den Anhauch der Glut, Funken bohrten sich ihm in die Haut. Jetzt barst die Flamme wieder frei aus dem dicken Schmauch; die Schwaden hatten ihn fast betäubt, der offene Glast drohte ihn zu rösten.

Schon zog es ihm Brandblasen aus der Stirn; im eingeatmeten Loder war keine Luft. Und abermals häuften sie neues Geschicht über den Brand; Dampfquall, Pfeilflüge, Axtwürfe, ein schreckliches Spiel mit dem Todesmut.

Da begann er den Pfahl zu umkreisen, wie die Peiniger es vom Opfer erwarteten. Doch nicht ihnen zu Willen; er spähte.

Was Schlimmeres konnte er als sterben? Er wartete noch, er suchte, lauschte aufs Erwachen seiner Glieder.

Betty, seine Betty, was war mit ihr zu dieser Stunde? Er vernahm sie, er sah sie; er war bei ihr.

Er stand wie ein getroffenes Tier. Die Kraft der Todesangst war über ihn gekommen. Ein Beil fauchte dicht an seiner Schläfe vorbei, fast hätte es ihm den Schädel gespalten.

Mit zwei schnellen Hieben zerhackte er sich das durchbohrte Brustfleisch über den Knebeln. Dann sprang er mit furchtbarer Gewalt an. Es gelang. In zweitem Satz flog er hoch durch den Qualm, dort wo er am dichtesten.

Auf einmal war er mitten unter den Feinden. Sie starrten, gelähmt. Zwei, drei im Wege schlug er nieder. Er rannte, er stob dahin wie der Gabelbock der Steppe, hinter sich Geheul und Waffen.

Die Hütten, der Anger, der dunkle Wald. Der Wald! Die Berge! Er war gerettet. Nach stundenlang rastloser Flucht in steten Absprüngen und Haken hatte er, manchmal nur auflauschend, eine fast bis zu den Wurzeln herab beastete Schirmtanne gefunden; ihrem mütterlichen Dunkel vertraute er sich endlich an, denn das letzte Stück Wegs hatte über felsigen Grund und auf langhingewuchteten Stämmen eines Windbruchs geführt.

Im tiefruhigen Wiegen und Rauschen des alten Baumes verbrachte er die hellblaue Frühlingsnacht, hoch über sich Sturm und brausenden Wanderflug.

Am Morgen dann kletterte er fast bis in den Wipfel hinauf und hielt Auslug. Berge hinter Bergen, Wälder ohne Grenzen, bis ans Ende der Welt. Auf rauhen Höhen, in nachtseitigen Schattenschluchten leuchtete noch Schnee.

Er stieg behutsam herab und begann seine Wanderung. Mit Absicht querte er das Schneefeld einer öden Hochebene im Rückschritt, Fersen voran, Zehen sorgfältig auswärts gestellt.

So konnte er die Verfolger täuschen. Tageslicht und Wind, Wolken und Tiere waren seine Führer. Er fand das Sommerdorf, den Wasserfall, die geborstene Eiche, den einsamen Wächterstein.

Als er sorgloser geworden, schlief er mehrmals unter überhangenden Felsen, im sparrigen Gewirr der Sturmbrüche, im Dickicht.

Allein die Furcht vor den frühlingsmageren Waldwölfen trieb ihn noch oft ins bergende Geäst der Schirmtannen und Zypressen hinauf.

Kein Feuer, keine Waffe! Er gewöhnte sich daran, auch so, in hangendem und gestütztem Lehnsitz seine Ruhe zu finden, eingewiegt von leismächtigem Braus.

Freundliche Gesichter glitten durch seinen Schlaf. Aus seinem harten Wuchs heraus heilten die Wunden. Sein eiserner Körper widerstand dem Frühlingswetter mit Schneeregen und durchkältendem Wind, den 64 Bergfrösten, dem zehrenden Hunger.

Hie und da glückte ihm der Fang eines Eichhörnchens; mit Zähnen und Nägeln streifte er ihm den Balg ab und verschlang es roh. Das war nach keimenden Eicheln ein kräftiger Leckerbissen.

Ein andermal folgte er dem nahen Todesschrei eines Wildkalbes und scheuchte den Luchs, der ihm die Kehle aufgerissen. Begierig schlürfte er selbst den warmen Blutquell; mit Hilfe einer abgeworfenen Hirschstange, die er vor einigen Tagen zufällig gefunden und seither als einziges Waffengerät mit sich führte, löste er die beiden Keulen aus den Gelenken und war fürs nächste ohne Sorge.

So lebte er, selbst ein verstümmeltes wildes Tier, von den Krallen der Adler, den Branten der Luchse und silberbraunen Berglöwen. Aber eines Abends stand er auf der letzten Höhe und schaute in die eindunkelnde Heimat hinab.

Es war voller Frühling geworden; die Walddrosseln sangen in der blühenden Dämmerung, Honigduft der Akazien wehte aus dem webenden Dunst der Tiefe empor.

Dort zog der Roanoke durch brauende Wälder gegen den düster heraufglühenden Mond; drüben in seiner breiten Felderbucht lag Emmaus mit seinen Dächern und Zaungevierten; und da drunten, abseits im Zwielicht der einsamen Rodung, wo Herdrauch zart in der Taukühle spann und eben ein Funke golden erglomm, da wohnte und wartete Betty.

Josuah McDaffy war nicht der Mann, am genügsamen Behagen stiller Feierabende dauernd Gefallen 65 zu haben. So erfreute er sich nicht geringen Anhangs unter den Nachbarn, und auch Betty war mit seiner breiten Art, der aller jüngeren Männer in den Grenzdörfern, gern zufrieden.

Nun bekam sie hie und da wenigstens andere Frauen zu sehen, konnte mit ihnen dies und das und so vieles Wichtige besprechen; sie erwartete zum Mittsommer und hätte vor der Strenge der erfahrenen Gevatterinnen gern in Ehren bestanden.

Sie war mit allem einverstanden. Einstweilen hielt er Zaun und Dach in leidlicher Ordnung, bestellte notdürftig den Acker, prahlte mit seiner nahenden Vaterschaft und unterschied sich, durch die Ehe zu Pflicht, Besitz und Manneswürden gelangt, in nichts von anderen Ansiedlern seines Alters.

Verdammter öder Verschlag das, den sich der sparrige Deutsche so abseits in die Einsamkeit gebaut! McDaffy verspürte nicht übel Lust, nach dem Essen mal 'nüberzugehen und irgendwas auf die Beine zu bringen.

Oder am Ende kamen ein paar stramme Jungens selber wieder mal 'rüber, halfen auf die alten Dorfmucker schimpfen und den schönen braunen Rum ausrotten, der ja nach Meinung der grauen Tugend gar so schädlich sein sollte.

Das Fenztor war nach vorsichtiger Gewohnheit längst geschlossen und verriegelt; späte Gäste würden sich mit Ruf und Anschlag melden.

Er lauschte. Die Tür stand offen; aus dem dumpfbeglänzten Walde jenseits der Lichtung schauerte dunstgelb der Mond herauf.

Wie ein Scharren war das gewesen — vielleicht ein Bär — und jetzt sprang es schwer über den Bohlenzaun herein. McDaffy, aufgesprungen, hatte die geladene Büchse von dem Haken überm Kaminsims gerissen.

Der Deutsche! Der aufstockende Schreck war verflogen, die rohe Wut quoll auf. Und wer danach fragte, der kriegte die richtige Antwort!

Sie antwortete nicht, gegen die Wand in den Arm gelehnt, von schluchzenden Todesängsten geschüttelt. Meint Ihr? Ihr vielleicht, ja?

Kennt Ihr Recht und Brauch der Wildnis? Der andere erwiderte ihm kein Wort. Langsam drehte er den Kopf nach Betty hinüber, die noch immer abgewandt im fernsten Winkel duckte, aufgelöst in Furcht, Scham und nachschauerndem Schreck.

Von der alten schwarzen Bibel? McDaffy reckte sich in seiner kantigen Höhe; der rötliche Schopf auf seinem Schädelgrat stand wie ein Kamm.

Wo Ihr ein Recht zu klagen habt: — drüben in Emmaus jeder Graukopf kann's Euch weisen, nach Brauch und Gesetz der Hinterwäldler!

Ob dessen die Frau ist, der sie nährt und hält — oder dessen, der das nicht tut, verschollen geht und damit sein Recht verliert! Ich wäre lieber da geblieben, um einen längern Blick in die Bücher des verstorbenen Majors zu thun.

Als ich eins derselben in die Hand nahm, meinte Murad Nassyr:. Was können, da Sie Christ sind, diese Bücher Ihnen nützen; sie haben nicht einmal der Seele des Majors über die Brücke des Todes geholfen.

Darum ist er in seinen letzten Jahren fromm geworden und hat sein Vermögen der Bruderschaft vermacht.

Lassen Sie aber die unnützen Bücher hier, und kommen Sie mit mir. Eine Flasche Bira nimsawiji ist besser als alle Weisheit der Gelehrten.

Ich war gezwungen, mich vor dieser Philosophie zu beugen, und that dies, der Pilsener Brauerei zuliebe, nicht ungern. Er eilte uns voran, um die Thüre zu öffnen.

Da richtete sich der Dürre so rasch auf, als ob sein Leib durch Federkraft emporgeschnellt worden sei, und sagte im Tone beleidigter Würde:.

Ich bin klug und tapfer. Man zählt mich zu den Helden meines Stammes, und ich habe bereits so viel Blut vergossen, wie Wasser sich im Nile befindet.

Ich bin bereit, es mit allen Feinden des Weltalls aufzunehmen, aber soll ich etwa mit einem Geiste kämpfen, durch dessen Leib die Kugeln gehen, ohne ihn zu verletzen, und dessen Gestalt weder mein Säbel noch mein Messer treffen kann, während es von ihm nur eines kleinen Willens bedarf, um mir das Gesicht in den Nacken zu drehen?

Ich bin zufrieden mit dir. Sie werden ihn noch kennen lernen. Sein Mund läuft von Ehrerbietung über, und die Verbeugungen, welche er mir tagüber macht, sind nicht zu zählen; aber an seinem Mute darf man nicht zweifeln, sonst kann er sogar grob werden.

Leute, welche so gern von ihrer Tapferkeit sprechen, sind gewöhnlich feig; ich habe diese Erfahrung schon oft zu machen gehabt.

Wäre es wirklich so, wie Selim sagt, so hätte es nur eines Wortes des englischen Konsuls bedurft, ihn in schwere Strafe zu bringen. Wir hatten jetzt das Bierhaus erreicht und nahmen wieder an einem Tische Platz.

Nachdem er sich befriedigt hatte, bestellte er zwei Flaschen Bier. Der Junge brachte sie und dazu zwei Wasserpfeifen.

Der Negerbube war ein höchst aufgewecktes Kerlchen. Er trug das Haar ganz glatt geschoren und war trotz seiner Jugend schon tätowiert.

Er hatte einen tiefen Einschnitt zwischen den Augenbrauen, von welchem, als dem Centralpunkte, kreisförmige, punktierte Linien sich nach dem Scheitel und den beiden Seiten der Stirne hinzogen, eine Art der Tätowierung, die bei allen Stämmen der Dinkaneger, und zwar sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen gebräuchlich ist.

Wie ich sehr bald erfuhr, befand sich der kleine Kellner in einem immerwährenden Kriege mit dem Dicken. Es war ein wunderbar eigenartiges Treiben, welches sich davor dem Hause auf der breiten Gasse entwickelte.

An der Ecke der Seitengasse, durch welche ich vorher gekommen war, hielten einige Hammars, Eseljungen, welche den Beruf in sich fühlen, hier die oft undankbare Rolle der Berliner Schusterjungen zu spielen.

Der Esel ist im Süden ein ganz anderes Tier als im Norden, wo er als ein struppiges, verdrossenes Sinnbild der Borniertheit betrachtet wird.

Selbst mit dem schwersten Reiter auf dem Rücken trabt er Stunden weit, ohne zu ermüden und verfällt trotz dieser Last von Zeit zu Zeit in die mutwilligsten Capriolen.

Diese Hammars sind wahre Menschenkenner; sie wissen auf den ersten Blick, ob sie einen Engländer, Franzosen, Italiener oder Deutschen vor sich haben.

Von den Sprachen aller dieser Völker verstehen sie einige Worte und Redensarten; sie scheinen sogar einige Kenntnisse von der Geographie und Geschichte der betreffenden Länder zu besitzen, wie die Art und Weise, in welcher sie zum Gebrauche ihrer Langohren auffordern, beweist.

Mit dem Bismarck ist natürlich sein Esel gemeint. Einige Schritte von ihnen entfernt hatte ein Muhad'dit , einen Kreis Neugieriger um sich versammelt, um für zwei oder drei der kleinsten Münzen einige schon tausendmal gehörte Märchen vorzutragen.

In der Nähe tanzte ein Negerjunge auf Stelzen und blies dazu auf einem flötenartigen Instrumente. Zwischendurch drängt sich ein langer Zug tief verhüllter Frauen, die auf Eseln reiten.

Dahinter keuchen Hammals, Lastträger, mit schweren Päkken und Kisten auf den Köpfen; sie singen dabei, um nicht aus dem Takte zu kommen, mit dumpfer Stimme einige immer wiederkehrende Worte.

Da sitzt ein ehrwürdiger Bürger auf der Matte, hält einen zappelnden Buben zwischen den Beinen und befreit den Haarwald desselben höchst eifrig von jenem Wilde, an welchem Ägypten schon zur Zeit der Pharaonen reich gewesen sein soll.

Seine Lippen bewegen sich im Gebete. Wer hat dieses arme Kind hierhergestellt und demselben diesen Ruf vorgeschrieben?

Es ist ein schönes Kind, wenngleich von schwarzer Farbe. Ich konnte den Blick kaum von der Kleinen wenden. Der Kellnerjunge war in der Zeit von einer Stunde dreimal zu ihr hinübergegangen, um sich eine Feige zu kaufen.

War er ein Leckermaul oder that er das aus kindlicher Sympathie? Wenn er sich ihr näherte, so leuchteten ihre Augen auf, und ihr Gesichtchen nahm den Ausdruck hervorbrechender Liebe an.

Dies geschah auch allemal, wenn sie hinüberblickte und ihr Auge dem seinigen begegnete. Konnte der naseweise Junge auch traurig sein? Dann war es kein gewöhnliches, kindisches Herzeleid, welches ihn bewegte und ihm hier in dieser Umgebung, in dieser Öffentlichkeit das Wasser in die Augen trieb.

Der Blick der Kleinen entdeckte ihn in seinem Winkel; sie sah ihn weinen, und sofort fuhr auch sie mit den beiden Händen nach den Augen.

Wie es eigentlich kam, und warum ich es that, das vermag ich nicht zu sagen, aber ich war aufgestanden und ging in die Ecke. Als der Junge mich vor sich sah, stand er auf und wollte, ein leises Schluchzen unterdrückend, sich entfernen.

Ich hielt ihn am Arme fest und fragte in vertrauenerweckendem Tone:. Heute habe ich schon vier als Bakschisch bekommen; der Herr des Bierhauses giebt mir täglich drei, so brauche ich für heute nur noch einen.

Den wird mir schon noch jemand schenken, und so habe ich Djangeh zwanzig Para für Feigen gegeben. Er hat uns gekauft von dem Manne, welcher unser Dorf überfiel, unsere Hütten niederbrannte und uns dann mit vielen anderen gefangen nahm, um uns zu verkaufen.

Hier hast du zehn Piaster, welche du mit Djangeh teilen magst; sie soll zu essen haben und nicht krumm angebunden werden. Als ich ihm das Geld in die Hand legte, schossen ihm die Freudenthränen in die Augen; er wollte sprechen, sich bedanken; seine Lippen bebten, aber er brachte die Worte nicht heraus.

Er kommt einmal am Vor- und einmal am Nachmittag, um das Geld zu holen. Ich verstecke es vor ihm und gebe ihm nur die acht Piaster; auch gebe ich zuweilen Djangeh etwas, wenn sie zu wenig hat.

Das übrige vergrabe ich. Wenn ich genug habe, so kaufe ich mich und Djangeh frei und gehe dann mit ihr nach dem Bahr el Abiad zu den Dongiol.

Das war eine sehr vertrauliche Mitteilung; er hielt mich für einen Menschen, dem er dieses Geheimnis anvertrauen könne, ohne von ihm verraten zu werden.

Du siehst mich nicht zum letzten Male! Ich werde noch oft hier Bier trinken, und vielleicht kann ich dir einen guten Rat geben oder euern Gebieter bitten, euch freizulassen.

Ich kehrte, gefolgt von seinem dankbaren Blicke, an meinen Platz zurück. Nein, denn er hätte diese Mitteilung doch nicht ausnützen können.

Also Geschwister waren sie! Ich war bewegt. Welche Liebe und Anhänglichkeit! Er unterstützte sie, um sie nicht leiden sehen zu müssen!

Er hatte sein Land, sein Volk und seine Eltern nicht vergessen. Er wollte zu ihnen zurück; nur darum sparte er.

Und wie beschreibt man diese Schwarzen? Auf welche Stufe stellt man sie? Und dieser Abd el Barak, zu deutsch Diener des Segens!

Wie wenig harmonierte sein Name mit seinen Thaten! Ich hatte mich eigentlich näher nach ihm erkundigen wollen, aber das wäre hier aufgefallen. Warum nicht!

Abd el Barak hatte kein Recht, die Kinder als sein Eigentum zu behandeln und sie für seinen Beutel arbeiten zu lassen. Das stand fest.

Welchem Volke die Kinder angehörten, darüber konnte es keinen Zweifel geben; sie waren Dongiols, und dieser Stamm gehört zur Dinkanation, welche sich auch Djangeh nennt.

Diese letztere Bezeichnung war hier in Kairo der Name des Mädchens geworden. Solchen stillen Betrachtungen gab ich mich hin, bis dem Türken mein Nachsinnen unbequem wurde.

Er erkundigte sich nach der Ursache dieser Wortlosigkeit, und ich erzählte ihm, was ich von dem kleinen Gegner seines Schnurrbartes gehört hatte.

Sie würden nicht nur Mühe und Ärger, sondern noch Schlimmeres davon haben. Nehmen wir den Haushalt des höchsten Mannes in Ägypten als Beispiel an.

Hat der Khedive nur Diener und Dienerinnen und keine Sklaven und Sklavinnen mehr? Antworten Sie mir nicht mit Umschreibungen, sondern kurz mit ja oder Nein!

Denken Sie, der Sudan liefere seit dem Verbote keine Sklaven mehr? Man drückt die Augen zu, weil man selbst Neger braucht. Man hat Diener, Haremswächter und Dienerinnen für die Frauen nötig, und weil man sie auf keine andre Weise bekommen kann, so kauft man sie.

Ich rate Ihnen, die Hand davon zu lassen. Leider konnte ich ihm nicht so ganz unrecht geben, aber dennoch fühlte ich mich gegen ihn verstimmt.

Er hatte dieselbe von Jugend auf als eine längst zu Recht bestehende und notwendige Institution gekannt und verdiente also Entschuldigung. Fast wäre ich wieder in mein vorheriges Grübeln verfallen, wenn nicht eine neue, interessante Erscheinung mein Auge auf sich gelenkt hätte.

Es erschien nämlich am Ausgange der Seitengasse ein Mann, welcher unmöglich unbemerkt bleiben konnte. Im kräftigsten Mannesalter stehend, war er von hoher, breiter Figur.

Das bezeugte auch die Bildung seines Gesichtes, die stark entwickelten Kiefer, die wulstigen Lippen, die hervortretenden Backenknochen und die breite, scharfkantige Stirn.

Trotz dieses Beweises sudanischer Abstammung trug er grüne Pantoffel und einen Turban von derselben Farbe. Hoch aufgerichtet, trat er mit stolzen langsamen Schritten aus der Nebengasse hervor und kam auf das Bierhaus zu.

Hier bin ich; wer kommt mir gleich? In den Staub mit euch vor mir! Dieser Mensch war mir augenblicklich im höchsten Grade widerwärtig.

Als er herzugetreten war, erhoben sich, mit nur einigen Ausnahmen, die Anwesenden von ihren Sitzen, um sich tief zu verneigen und dabei die Hände auf Herz, Mund und Stirne zu legen.

Er antwortete nur mit einem kaum wahrnehmbaren Neigen seines Kopfes, ging zwischen ihnen hindurch und verschwand durch die mehr erwähnte hintere Thüre, nachdem er vorher dem kleinen schwarzen Kellner einen Wink gegeben hatte.

Er nahm sie bei der Hand und ging mit ihr zu derselben Thür hinaus. Sollte dieser Mann vielleicht Abd, el Barak sein?

Er kam, um die Einnahmen der Kinder zu revidieren. Da drang etwas wie ein ängstliches Wimmern an mein Ohr. Ich sprang auf und stand im nächsten Augenblicke unter der Thüre.

Hinter derselben lag ein winzig kleiner Hof. Vor ihm kniete der Knabe und rief flehend. Der Kerl schwang dennoch das Mädchen an den Haaren hin und her und fragte dabei ihren Bruder, indem ein höhnisches Grinsen sein Gesicht verzog:.

Er hielt inne, denn er sah mich, weil ich schnell herbeigetreten war. Was willst du hier? Er trat zwei Schritte zurück, duckte sich nieder, ballte die Fäuste und wollte sich auf mich werfen.

Das wirkte im Moment. Er fuhr aus seiner zusammengezogenen Stellung empor; aber was für ein Gesicht sah ich da vor mir!

Es spottete der Beschreibung. Das Blut war aus demselben gewichen, und darum hatte sich seine ursprüngliche Färbung in eine schmutzig graue verwandelt.

Kennst du mich? Ah, das war mir hochinteressant! Er war also das Oberhaupt der hiesigen Mitglieder derjenigen frommen Verbrüderung, welche Erbin des jetzt nächtlich als Gespenst spukenden Majors geworden war.

Wenn ein solches Oberhaupt von dem Gründer der Verbrüderung abstammt, wird es Scheik oder Schech, sonst aber Mokkadem Wächter genannt. Als Christ war ich gefühllos gegen die höchsten islamitischen Würden, und überdies war dieser Abd el Barak auch in moralischer Beziehung nicht der richtige Mann, mir zu imponieren.

Darum antwortete ich gelassen:. Nieder also auch mit dir! Bilde dir nichts ein! Du bist nicht mehr, als ich auch bin, und hast nicht die geringste Macht über mich.

Mein Konsul ist's, der mich zu richten hat, wenn ich mich eines Vergehens schuldig gemacht habe, was aber gar nicht der Fall ist.

Mein Konsul fragt nicht danach, ob du ein Scherif, ein Hadschi oder ein Mokkadem bist. Vor seinem Gesetze stehst du nicht höher als jeder Lastträger oder Pfeifenputzer!

Dieser Knabe, dieser Schakal war's; kein anderer kann es gewesen sein. Wehe ihm, wenn er heute abend nach Hause kommt! Er kam nicht weiter; er hatte das beleidigende Wort wiederholt, und ich war es mir und allen Christen schuldig, ihm zu geben, was ich ihm für diesen Fall angedroht hatte.

Der Wirt hatte an der Thüre gestanden und den letzten Teil unseres Streites angehört; er kam im höchsten Schreck herbei und rief, die Hände zusammenschlagend:.

Schaff' ihn an einen Ort, wo es keine Zeugen seiner Demütigung giebt! Darum will ich mich aus Rücksicht für dich entfernen.

Gehe nicht zurück, wo dich die Gäste sehen, sondern hier über den Hof und durch die kleine Pforte; da kommst du in den Garten eines eingefallenen Hauses und über die Trümmer desselben in eine andere Gasse.

Aber beeile dich, beeile dich! Ich nahm den Knaben an die rechte, das Mädchen an die linke Hand und sagte.

Ich schlug den mir vom Wirte gezeigten Weg ein. Lieber wäre ich zu meinem türkischen Gastfreunde zurückgekehrt, aber es war auf jeden Fall besser, es nicht zu thun.

Was wäre aus mir geworden, wenn dieses Ereignis vor zwanzig, ja noch vor zehn Jahren stattgefunden hätte! Der Wirt hätte alle Gäste herbeigerufen und ich wäre an Ort und Stelle gelyncht worden.

Ich kam in den bezeichneten Garten und sah die Schutthaufen und Mauerreste des eingestürzten Hauses vor mir. Nachdem wir über dieselben weggeklettert waren, lag eine schmale, wenig belebte Gasse vor uns; sie lief parallel mit derjenigen, zu welcher das Bierhaus gehörte, und es war also nicht schwer, die Wohnung meines Türken zu finden.

An der Thüre derselben angelangt, klopfte ich. Der Haushofmeister öffnete. Am besten ist's, du bleibst von fern und winkst ihn heimlich fort.

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